Jazz Meeting 2018

Auch dieses Jazz Meeting ist schon wieder rum.

Am Samstag den 05. Mai 2018 fand das Jazz Meeting wie üblich in der Stadthalle Gelnhausen statt.

Diesmal stand es unter dem Motto „ Big Band meets Blues“.

 

Hier sehen Sie Bilder des diesjährigen Jazz Meetings 2018.

 

Dank der wunderbaren Kontakte unseres Dirigenten konnten wir so hervorragende Musiker wie

Ali Neander, der mittlerweile eine respektable Solokarriere als Gitarrist hinlegt und nicht nur auf die Rodgau Monotones reduziert werden kann, gewinnen.

Hier ein Link zu Ali Neander.

 

 

Des Weiteren kamm noch Manfred Häder (Mitbegründer der Frankfurt City Blues Band), ein toller Bluessänger und –Gitarrist hinzu.

Auch zwei Links zu Manfred Häder:

http://www.manfred-haeder.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_H%C3%A4der

 

Der passende Bassist konnte in Thore Benz gefunden werden.

http://www.tiefenrausch-klangkombinat.de/ueber-uns

 

Es war ein tolles Jazz Meeting zu dem auch die Brasstime Big Band einige fantastische Bluesnummern beisteuern konnte.

ca. 180 Jazz und Bluesfans waren begeistert.

 

Weitere Infos zu den Musikern auf unserer speziellen Seite zum Jazz Meeting 2018.

Jazz Meeting 2017

schon ist es wieder vorbei das diesjährige JaZZ Meeting

JAZZ MEETING 2017

Gelnhausen, Stadthalle,

 

Zu Gast war diesmal das Martin Schrack Quintett

Bilder gibt es hier zu sehen.

 

Mit dem Martin Schrack-Quintett stellt sich eine vielseitige Jazzformation vor, die sich dem modernen Jazz verschrieben hat. Klangliche Transparenz, dabei aber immer wieder die unterschiedlichen Klangfarben der mitwirkenden Instrumente auslotend, gepaart mit musikalischer Interaktion einhergehend mit optimaler musikalischer Kommunikation ist das wesentliche Markenzeichen des Martin Schrack-Quintetts.

Martin Schrack

Martin Schrack

 

Treibende Kraft und prägender Faktor ist Bandleader und Pianist Martin Schrack, der auf eine langjährige und vielseitige Jazzkarriere zurück schauen kann. Dabei startete Martin Schrack in jungen Jahren als Preisträger verschiedener Jazzwettbewerbe und wurde dann schon bald als „Sideman“ von Benny Bailey, Joe Gallardo, Dusko Goykovich, Tony Lakatos, Don Menza, , Bobby Shew, Pete York, Jiggs Whigham, Paquito d’Rivera, Maria Schneider, Benny Golson und Chico Freeman gesehen und gehört, von denen auch schon etliche auf der Bühne des Gelnhäuser Jazz Meetings gestanden sind. Wie selbstverständlich ist Martin Schrack auch als Jazzdozent unterwegs und natürlich hat er mit etlichen Big Bands wie beispielsweise mit der NDR- oder SWR-Big Band zusammengearbeitet. Kompositions- bzw. Arrangementaufträge waren dabei meistens auch im Spiel, da Martin Schrack ein leidenschaftlicher Komponist und Arrangeur ist. Nicht zu vergessen die unzähligen Fernsehauftritte oder Rundfunkaufnahmen u.a. mit der legendären SDR-Big Band unter Erwin Lehn und Paul Kuhn.

 

Die weiteren Musiker des Martin Schrack Quintetts sind:

Bastian Stein – Trompete:

Bastian Stein

Bastian Stein

 

Bastian Stein (geboren in Heidelberg) begann mit 15 Jahren klassische Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu studieren und wechselte im Anschluss daran an die Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten nach Amsterdam. Den Abschluss „Master of Arts“ erhielt er wieder zurück in Wien, wo er bis 2013 lebte.

2006 bekam er ein Stipendium (Hans Koller Preis) um in New York Unterricht zu nehmen. Als er zurück kam spielte er mit unterschiedlichen Bands wie Joris Dudli Sextet, Vienna Jazz Orchestra, NuRandom, Fagner Wesely Quartet, Martin Reiter Quartet und einigen mehr.

Sein Debut Album „Grounded“ veröffentlichte er 2012 bei „Double Moon Records“ und im darauffolgenden Jahr mit der „Bastian Stein Group“ (feat. Pablo Held, Matthias Pichler und Tobias Backhaus) die CD „Diegesis“ bei dem deutschen Label Pirouet Records.

Nach einigen Jahren musikalischen Schaffens in Österreich zieht er 2013 nach Köln, wo er sein neues Quartett (feat. Johannes Enders, Phil Donkin und James Maddren) gründet und 2016 die CD „Viktor“ bei Pirouet Records veröffentlicht. Neben einigen anderen Tätigkeiten als Sideman arbeitete er in den vergangenen Jahren in unregelmäßigen Abständen mit der WDR Big Band (Konzerte mit Diane Reeves, Joshua Redman, Avishai Cohen, Richie Beirach und einigen mehr…).

Seit 2014 hat er einen Lehrauftrag für Jazz-Trompete an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er war ebenso aktiv als Dozent bei Bujazzo und Landesjugendjazzorchestern.

 

Alexander Bühl – Tenorsaxophon:

Alex Bühl

Alex Bühl

 

Alexander Bühl studierte von 2006 bis 2012 Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Hubert Winter, Steffen Schorn und Klaus Graf. Sein Diplom, wie auch seinen Master, schloss er mit Auszeichnung ab. Im Anschluss studierte er Komposition an der Musikhochschule Stuttgart bei Rainer Tempel.

Er ist festes Mitglied der “Tobias Becker Bigband”, des “Gibnod Jazz Orchestras”, des “Groove Legend Orchestras” und regelmäßiger Gast beim “Sunday Night Orchestra”,  der “Thilo Wolf Bigband” und dem “Jazzfactory Orchestra”. In der Bigband tritt er nicht nur als Saxophonist auf, sondern ist auch als Komponist und Arrangeur für diese Besetzung tätig. Eigenkompositionen von Alexander Bühl sind auf den CDs “Die Besten aus Südwesten” (SWR Bigband), “Lifestream” (Tobias Becker Bigband) und “Volume 9 – Originals” (Bundesjazzorchester) zu hören. Die CD “Lifestream” gewann den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für das zweite Quartal 2013.

Bereits vor seinem Studium in Nürnberg spielte er im “Landesjazzorchster Baden-Württemberg” unter der Leitung von Bernd Konrad und gewann später das “Skoda-Stipendium” für das “Bundesjazzorchester” mit dem er Tourneen nach Südafrika und Indien unternahm.

2008 spielte er zusammen mit dem “Lukas Brenner Trio” im Finale des “Biberacher Jazzpreises”.

2011 kam er mit seiner Komposition “Meerklang” ins Finale des Kompositionswettbewerbs “Jazz Comp Graz”. Im gleichen Jahr war er mit der Kölner Band “Hot Brownies” auf einer dreiwöchigen Tournee auf den Philippinen und Palau.

2014 erhält er ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg.

 

Axel Kühn – Bass:

Axel Kühn wurde am 17.03.1981 in Tübingen geboren. Im Alter von 12 Jahren fängt er zunächst an, Gitarre zu spielen und beginnt damit seine musikalische Laufbahn. Mit 15 Jahren tauscht er die Gitarre gegen einen E-Bass, um schließlich mit 17 Jahren den Kontrabass zu entdecken. Ab diesem Zeitpunkt nimmt er fleissig Unterricht bei seinem Onkel Paul Müller, einem professionellen Jazzbassisten. Von 2002 bis 2007 folgt ein Jazzstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, welches er mit Auszeichnung unter den Bassdozenten Mini Schulz, Günther Lenz und Henrik Mumm absolviert. Seit dem Jahre 2005 leitet er seine eigene Jazz-Formation „Kühntett“. Im Oktober 2006 erscheint „The Contemporary Jazz Movement“ (Label: Satin Doll Productions), das Debütalbum des Kühntetts, mit dem die Band bei Fachkritikern großen Aufsehen erregt.  Die Formation gewinnt im Jahre 2006 sowohl den zweiten Platz beim internationalen Biberacher Jazzpreis als auch 2007 beim internationalen Jazznachwuchswettbewerb in Straubing. Im Dezember 2006 tourt Axel Kühn zudem mit dem berühmten Mahler Chamber Orchestra unter der Leitung von Daniel Harding durch Europa. Als Solisten stehen mit Axel Kühn Anne-Sophie von Otter und Peter Mattei auf der Bühne. Im November 2008 erscheint mit„ (Label: Satin Doll Productions) das zweite Album des Kühntetts im Handel. Es beinhaltet eine 45–minütige Suite, komponiert von Axel Kühn. 2009 gewinnt das Kühntett den „1.Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis 2009“, steht im Finale der internationalen „Jazz Hoeilaart competition“ und Bandleader Axel Kühn wird zum Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg gekürt. Seit Juni 2011 ist „Checkpoint Jazz“ (Label: Double Moon), das aktuelle Album des Kühntetts im Handel. Im März 2012 erscheint  mit „On the run“ (Label: Enja) das Debütalbum des „Very Kühn Quartet“.  2013 wird Axel kühn mit einem Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet.

 

Felix Schrack – Drums:

Felix Schrack

Felix Schrack

 

Nach den Jazz- Bachelor/Masterstudien in Stuttgart, Krakau (Polen) und Würzburg, dadurch erhaltenen Erfahrungen verschiedenster Stilistiken, Dozenten, Workshops und Konzerten mit grossartigen Mitmusikern hat Felix Schrack seinen Stil des Schlagzeugspielens gefunden und dieser wird durch weitere Einflüsse des täglichen Lebens weiterentwickelt. Weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, jedoch immer der gespielten Musik dienend. Seine Umtriebigkeit und zahlreichen Auftritte in verschiedensten Combos deuten darauf hin, dass durchaus qualitativ hochwertiger Jazz in Zukunft zu erwarten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.martinschrack.de/

http://bastianstein.com/de/

http://www.alexanderbuehl.de/

http://www.axel-kuehn.com/

http://felixschrack.de/

Jazz Meeting 2016

Das Jazz Meeting 2016 fand am Samstag den 30.04.2016 in der Stadthalle Gelnhausen statt.

 

 

Flyer vorne

Flyerhinten

Big Band meets Beatles

 

Für den Jazz ist das Songbook der Beatles eine reichhaltige Fundgrube und eine sichere Bank. Zahlreiche Jazz-Formationen haben sich mit den Klassikern dieser ersten „Boy Group“ mit kreativem Esprit auseinander gesetzt. Natürlich bildet hier die Big Band-Szene keine Ausnahme. Schon Count Basie urteilte großzügig: „Of course, when they ask me about rock, I tell them I think some of it is real great and I think a lot of the kids are composing some nice songs…. I do think the Beatles have done some fine things. Everybody likes ‘Something’ and ‘Yesterday’ and ‘Michelle.’ And they have lasted.” Ebenso befand der Big Band-Leader Woody Herman:Take the Beatles. As composers, as individuals and collectively, they have proven that they have a complete understanding of the music they dig and want, and they can produce it and produce it very well,“

 

Die Brasstime Big Band und Hoischens Echolot möchten auf dem Jazz Meeting 2016 am 30. April 2016 in der Gelnhäuser Stadthalle den Kanon der Fab-Four-Derivate kreativ und improvisationsfreudig bereichern. Die Brasstime Big Band wird variantenreiche Interpretationen im Big Band-Gewand zu Gehör bringen, während Hoischens Echolot in der Besetzung zwei Saxophone, Posaune, Tuba und Schlagzeug neue Klangfarben ins Spiel bringen wird. Beide Formationen werden dabei auf erfrischende jazzige Art mit viel Groove sowie Rock-, Funk-, Soul- und Swing-Elementen den großen Popikonen zu Leibe rücken